Der Maler

Geschrieben am von pornoking · Kategorie(n): Erotikgeschichten, Handwerker

Oskar Reiter war Maler aus Leidenschaft,47 Jahre alt und sein Arbeitszimmer war minimalistisch eingerichtet.
Es gab eine schwach leuchtende Lampe, ein paar Kerzen, ein abgestumpfter Holzboden sowie zwei Stühle und eine Kommode.
Oskar kratzte sich am Hinterkopf, sah die Leinwand an, die sich vor ihm aufbaute und mischte einige Farben. Aquarellbilder waren seine große Leidenschaft.
Scheiß auf Ölgemälde, dachte Oskar, das wirkliche Herzblut trieft aus zarten Farbtönen in den Adern von Frauen, die von Diamantpinseln und mit Schweiß und Tränen zu Papier gebracht werden.
Einzig elender Kummer braucht dickes Fleisch, Ekstase, fettige Flecken und satte Farben.

Er schaute auf seine Uhr, es war bereits 21.17 Uhr.
Die perfekte Zeit, ein neues Werk zu beginnen. Oskar trank einen großen Schluck aus seinem Glas Wein. Der Abend war perfekt. Keine störenden Menschen oder andere Ablenkungen.
Nur seine Leinwand, die Farben, der Pinsel und der Wein. Keine Frau weit und breit, die Ihn durch Ihre Reize ablenken könnte.
Oskar hatte nicht viel Glück mit Frauen, eine gescheiterte Ehe die er sich gerne erspart hätte. Einige Liebeleien, die erbaulich anfingen aber nach einigen Monaten schon den Reiz verloren hatten und schnell waren die Frauen wie alle anderen. Somit nahm der Wahnsinn seinen Lauf und er floh vor jeder festeren Bindung mit dem weiblichen Geschlecht.

Seine Frauen sahen das natürlich aus einer anderen Perspektive und empfanden ihn als eigenbrötlerischen, durchgeknallten Künstler der nur sich selbst lieben konnte.
Vielleicht hatte die eine oder andere recht mit ihren Anschuldigungen, er wäre Beziehungsunfähig und sei nicht fähig, Empathie zu zeigen.
Talentiert aber zu faul, etwas daraus zu machen.
Die Weiber sagen doch ständig, sie wollen einen Mann der sie versteht, ihnen zuhört.  Aber hör dir doch längere Zeit ihr Gerede an und zeig Verständnis und Löse vielleicht auch noch ihr Problem. Sei dir gewiss, sie macht das Gegenteil von dem, was du ihr rätst. Oder du bist  verantwortlich wenn es doch schief läuft.
Wie soll ein Mann das jemals nur ansatzweise nachvollziehen können?

Natürlich gab es auch die anderen Momente, die schönen, bei denen man neben ihrem seidigen, nackten Körper lag. Ihre weiche Haut spürte und sie dich verwöhnte, wie damals die griechischen Götter verwöhnt wurden.
Der Pinsel wollte heute nicht in Schwung geraten, es war bereits nach Mitternacht und er stand immer noch mit dem Glas Wein in der Hand vor der leeren Leinwand und lies seine Gedanken zu sehr abschweifen.
Ein Künstler braucht einen klaren Gedanken um sein Werk zu beginnen, dafür war es heute bereits zu spät und er machte sich auf den Weg, um sich Bettfertig zu machen. Morgen ist ein neuer Tag.
Nun lag er im Bett und seine Augen wollten sich trotz Dunkelheit nicht schließen. Ein  nur  zu gut bekanntes Gefühl umspielte seine Lenden. Seine Gedanken fingen an, sich an all die nackten Frauen mit ihren unterschiedlichen Vorzügen zu erinnern.
Sein Penis fing an größer und härter zu werden und sich langsam aufzustellen. Oskar  musste seinen Schwanz anfassen um ihn zu liebkosen, seine Hoden wurde fester.

Er stellte sich seine jüngste Geliebte vor, mit gerade einmal 24 Jahren und einem Körper wie eine Göttin.Ihr Name war Katharina und sie hatte rotbraunes langes Haar, das seidig im Sonnenstrahl glänzte.
Sie war ein zierlich gebautes Wesen , gleich einer Elfe mit ihrer samtigen Haut, ihren großen gierigen Augen, ihren festen Brüsten die gerade noch in seine Hände passten.Sie war seine Muse. Er musste sie wieder malen. Wunderschön war sie zu malen.

Sein Schwanz wurde noch härter und er umfasste ihn fester um ihm sein verdientes Glück zukommen zu lassen. Oskars Hand  wurde immer heftiger, sein harter Schwanz immer gieriger, sein Becken verkrampfte immer mehr, seine Gedanken immer Bizarrer, sein atmen und stöhenen immer lauter. Bis er schließlich mit einem tiefen lauten Stöhnen, eine geballte Ladung seines heißen Saftes auf sich ergoß.
Endlich konnte er sich entspannen. Nach dem  er sein heißes Sperma mit dem Zeigefinger leicht berührte und diesen auf seiner feuchten Zunge schmeckte, war er vollkommen in seiner Entspannung angekommen und schlief tief und fest ein.

Am nächsten Morgen hatte er das Bedürfnis, Katharina anzurufen. Sie meldete sich gleich nach dem ersten Klingeln. Er wusste, sie war ihm verfallen und würde sich trotz ihrer Enttäuschung über die Trennung vor einem Jahr, wieder mit ihm treffen.
Oskar holte Katharina um 18 Uhr  vor ihrer Wohnung, mit seinem alten Mercedes Coupe Cabrio ab, es war eine laue Sommernacht und sie trug ein kurzes Trägerkleid und wunderschöne Highheels. Ihr Haar fiel ihr verspielt über die Schulter. Die feinen Ohrstecker und die zarte Halskette, die sie damals von Oskar zu Beginn ihrer Liaison geschenkt bekommen hatte, umschmeichelten ihr wunderschönes Gesicht und ihren verführerischen Blick.
Ein Kuß auf die Wange, ein tiefer Blick in die Augen und er wusste, für heute war sie  wieder sein Eigentum.
Oskar fuhr mit Katharina in ihr Lieblingslokal, zu Francesco dem Italiener. Das perfekte Ambiente für einen romantischen Abend unterm Sternenhimmel.  Anfangs  unterhielten sie sich über alltägliches und über die Zeit nach ihrer Beziehung.  Immerhin war bereits  ein Jahr seid ihrer letzten Begegnung  vergangen. Sie wirkte reifer, erwachsener und trotzdem behielt sie Ihren unglaublichen Reiz der jugendlichen Frische.
Nach dem perfekten  Hauptgang und 2 Gläsern von Francesco´s eigenem hervorragenden Wein, fragte Oskar, ob er sie heute noch malen dürfte. Katharina lächelte mit ihren wunderbar geformten Lippen. Sie sagte, sie habe es bereits am Telefon gespürt, das diese Frage kommen würde.
Francesco verabschiedete seine lieben Freunde mit einem Kuss und zwinkerte Katharina noch zu, als diese sich kurz vor dem verlassen des stilvollen Gastgartens nochmals zu ihm umdrehte.
Angekommen in Oskar´s Haus, führte er Katharina in sein Arbeitszimmer. Er zündete die Kerzen an, schloss die Fenster und öffnete sein Hemd und zog es aus. Oskar malte immer mit nacktem Oberkörper.
Sein makelloser Körper faszinierte Katharina seid sie ihn zum ersten mal sah.
Sie spürte wie sie ihren geglaubten Widerstand nun endgültig verlor. Sie setzte sich quer auf einen Sessel, mit einem gestreckten und einem leicht angewinkelten Bein, den Oberkörper nach hinten auf ihre zarten Arme gestützt, der Kopf leicht nach hinten geneigt, mit lasziven Blick in Oskars Richtung. Oskar griff nach seinem Pinsel und tauchte ihn in die Farben. Sein Blick wanderte zu Katharina und wieder zurück auf die Leinwand. Er malte und konzentrierte sich auf sein Kunstwerk.
Erst langsam merkte er, das Katharina ihren Körper mittlerweile ganz in seine Richtung gedreht hatte und die Beine breit gespreizt waren. Sein Blick blieb an ihrem entblößten, glatten Venushügel hängen.
Sie hatte ihr Kleidchen weit genug nach oben geschoben, um ihm diesen verruchten Blick zu gönnen. Sie spürte seinen Blick auch ohne ihr Gesicht zu heben.
Oskar versuchte sich zu konzentrieren aber sein Blick wanderte immer wieder zurück in Katharinas Schoß. Oskar bildete sich ein, ein feuchtes glänzen zwischen Ihren Schamlippen zu sehen und spürte die Erregung in seiner eng anliegenden Jean. Auch Katharinas Blick entging diese große Wölbung in seiner Hose nicht.
Sie begann, ihre Schenkel zu streicheln und spreizte ihre Beine noch einladender.
Jetzt konnte Oskar den Pinsel nicht länger halten. Er legte ihn auf seine Farben, ging langsam, den Blick immer noch auf ihre Vulva gerichtet, zu Katharina und kniete sich vor ihr auf den Boden. Oskar umfasste ihre Schenkel von unten und sein Gesicht näherte sich ihrem  Schoß mit seinem heißen Atem. Er vergrub sein Gesicht in ihren Schamlippen, die so feucht waren und ihn zu rufen schienen. Er begann, seine Zunge um ihre äußeren Schamlippen zu kreisen und kam langsam und genießerisch zu den inneren und leckte sie tief und innig. Katharina entfuhr ein lautes stöhnen und sie vergrub ihre Hände  in seinen Haaren.
Oskar spielte mit der Zunge an ihrem Kitzler und begann mit 2 Fingern langsam in sie einzudringen. Ihr Atem wurde tiefer und lauter je heftiger er mit seiner Zunge sie leckte und je tiefer seine Finger sie aufspießten. Katharinas Becken kreiste passend  im Rhythmus zu seiner Zunge. Sie war nass und heiß. So heiß wie Oskar, der nicht länger an sich halten konnte und vor Katharina aufstand, sie hoch hob und auf die alte Kommode legte. Er zog sie harsch zu sich heran und beeilte sich, seine mittlerweile viel zu enge Jean abzustreifen. Endlich, endlich  hatte sein harter großer Schwanz die Freiheit erlangt. Steif wie ein hartes Stück Holz, gut geädert und riesig wirkte er vor Katharinas zartem Körper.  Er setzte ihn an Katharinas Spalte und drang mit einem heftigen Stoß in ihre nasse , ihn verschlingende Fotze. Ja, sie war SEINE  geile Fotze, wenn er sie so hart fickte wie ER es wollte. Katharina schrie vor Ekstase, wenn Oskar sie so hart nahm, wie es ihm gerade gefiel. Sein großer, harter Schwanz drang immer wieder und immer heftiger in sie ein. Er  knetete ihre harten Brüste mit den steifen Nippeln, er biss in ihre Brustwarzen bis sie wimmerte und ihre Hände in seinem Rücken vergrub. Oskar hob Katharina von der Kommode und setzte sich , mit Katharina auf seinem Schwanz auf den Sessel und sie begann ihn zu reiten. Er unterstützte sie und hob  ihren kleinen geilen Arsch auf und nieder, auf und nieder. Sie keuchten beide vor Erregung und Katharinas Vagina verkrampfte sich in einen schier endlos werdenden Orgasmus. Sie schrie und wimmerte und ihre Muskeln gaben ihre wallenden Bewegungen an Oskars harten Schwanz weiter,  sodass auch Oskar sich nicht mehr beherrschen konnte und seine ganze Manneskraft mit einem lauten Schrei in Katharina spritzte als wäre es sein letzter Orgasmus.

Eng Umschlungen saßen sie nun endlos lange auf dem Stuhl und genossen die erregende Erschöpfung eines von nun an öfter stattfindenden Treffens, einer fast vergessenen Liebe.

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