Die Vertretung

Geschrieben am von pornoking · Kategorie(n): neue Geschichten

 

Corinna Maas ist eine ehrgeizige Journalistin, immer in Eile. Ihrem Alter von 31 Jahren entsprechend, sieht sie fantastisch aus. 170cm groß, optimale Maße von 100-60-90 , langes dunkles, leicht gewelltes Haar. Gekleidet ist sie meist mit einer schmeichelnden Bluse, einem eng anliegenden kurzen Rock und ihrem Markenzeichen, den 8cm High heels.

Natürlich, wenn man keine Beziehung und keine Kinder hat, die einem die gesamte Energie rauben, ist es ein leichtes gut auszusehen.

Unverbraucht und voller Elan erforscht und bereist sie die ganze Welt. Immer am Hotspot der Geschehnisse.

 

Doch heute muss sie sich ein wenig Zeit nehmen. Die alljährliche Routineuntersuchung bei ihrer Gynäkologin steht am Plan.

Sie betritt die Privatpraxis und meldet sich bei der Ordinationsgehilfin an.

“Wenn sie noch kurz Platz nehmen Frau Maas, sie werden in kürze aufgerufen.”

Warten ist nicht Corinnas Stärke. Sie ist es gewöhnt, zu bekommen was sie will und das auch sofort.

 

Nach endlosen 10 Minuten warten, wird Corinna aufgerufen. Doch sie stutzt. Das ist doch nicht die Stimme ihrer Ärztin, was soll das jetzt!?

 

Mürrisch hebt sie ihren schönen Körper vom Sessel und geht in das Besprechungszimmer ihrer Ärztin. Ihr stockt der Atem als sie diesen großen, braungebrannten, muskulösen Mann im besten Alter dort stehen sah. Genau an dem Platz, an dem sie normalerweise von ihrer Ärztin so herzlich begrüßt wurde. Dieser Mann hingegen hatte ein Stimme, so unglaublich männlich, dass es ihr einen Schauer über den Körper jagte.

Mit seinem charmanten Lächeln begrüßte er sie und streckte ihr seine große Hand entgegen. “Guten Tag Frau Maas, ich bin Dr. Lamar. Ich vertrete Frau Dr. Hinners. Sie wurde zu einem klinischen Notfall gerufen. Ich hoffe, sie sind nicht zu sehr erschrocken und es ist für sie in Ordnung, wenn ich sie Untersuche. Falls nicht, würden wir einen neuen Termin mit Frau Dr. Hinners vereinbaren.”

 

Corinna würde ihm am liebsten sagen, er soll nicht aufhören zu sprechen. Einfach sprechen und sie würde seiner Stimme lauschen, seinen Bewegungen folgen und dabei die Welt um sich völlig vergessen. Wie in Trance starrte sie ihn an und er schmunzelte schon ein wenig. Er bemerkte natürlich, dass er einen guten Eindruck auf sie machte.

 

Das Telefon läutete und ihm wurde eine Patientin durchgestellt. Nach einem kurzen Gespräch rief er die Ordinationsgehilfin an, um ihr mitzuteilen, das er jetzt nicht mehr gestört werden wolle.

Corinna fasste sich inzwischen wieder ein wenig und sagte ihm, das es für sie zwar ungewohnt sei, von einem Mann gynäkologisch untersucht zu werden aber es ist in Ordnung wenn er vorsichtig ist.

Nach einem kurzen Gespräch über den derzeitigen Gesundheitszustand und der Abklärung der nicht vorhandenen Beschwerden, bittete Dr. Lamar Corinna, sich in der Umkleide den Oberkörper frei zu machen und wieder raus zu kommen, da er zuerst die Brüste untersuchen würde.

Corinna ging in die Umkleide und entblößte ihren Oberkörper und ihre festen Brüste. Etwas verlegen kam sie heraus und stellte sich ihm gegenüber. Er war fantastisch gebaut und man sah durch sein eng anliegendes weißes T-Shirt, dass er trainierte. Seine weiße, enge Hose zeigte recht gut, dass er nicht zu schwach bestückt war.


Dr. Lamar tastete vorsichtig die linke Brust ab, er schloss dabei seine Augen,sein Kopf neigte sich leicht zur Seite und nach unten um sich besser konzentrieren zu können. Danach ertastete er noch die rechte Brust. Wieder ging sein Blick nach unten, um sich besser konzentrieren zu können. Zum Abschluss streichelte er fast unbemerkt nochmal über Corinnas hart gewordene Nippel und blickte ihr plötzlich in die Augen. Corinna, eigentlich keine graue Maus, fuhr die Schamesröte in die Wangen. Dr. Lamar lächelte und zog seine Hände zurück.

“Bitte ziehen sie sich oben wieder an und unten aus, um auf meinem Stuhl Platz zu nehmen”

 

Corinna zog sich ihren BH wieder an, ließ aber ihre Bluse beiseite und zog sich den Rock und das Höschen aus.

 

Dr. Lamar erwartete sie schon vor dem gynäkologischen Untersuchungsstuhl und deutete mit der rechten Hand an, sie möge doch bitte Platz nehmen.

Corinna setzte sich auf den Stuhl.

 

“Als erstes werde ich sie äußerlich und innerlich abtasten.”

 

Dr. Lamar fuhr mit seinen Fingern in die Vaseline. Danach mit 2 Finger in Corinnas Vagina und drückte mit der anderen Hand von aussen gegen die Bauchdecke. Er tastete den gesamten Bereich ab und zog seine Finger dann zurück, um mit der Ultraschallsonde eine Vaginalsonographie zu machen.

 

Corinna wurde unterdessen immer unrunder. Er war so zärtlich bei der Untersuchung, dass sie immer feuchter wurde. Corinna hatte Mühe, dass sie nicht laut zu atmen begann.

“Sie wirken etwas nervös Frau Maas” stellte Dr. Lamar mit einem dezenten Lächeln fest. “machen sie sich keinen Sorgen, sie sind die letzte Patientin für heute und ich kann sie sehr vorsichtig untersuchen.”

 

Corinna Maas, die Frau mit mehr Selbstbewusstsein als eine ganze Fußballmannschaft, wurde hoch rot und wusste nicht wie sie reagieren sollte. Noch nie zuvor ist ihr so etwas passiert.

Mehr als ein leises “ja, lassen sie sich bitte Zeit” , kam nicht über ihre Lippen.

 

“Den Abstrich noch und dann werde ich sie erlösen.” Dafür benötigte er aber das Spekulum um die Vagina zu spreizen und den Abstrich durchführen zu können. Dr. Lamar führte das Spekulum ein und öffnete es. Normalerweise hält es jetzt in der Vagina. Da Corinna aber schon so feucht war, rutschte es wieder raus. Der Blick des Arztes sprach Bände. Er sagte: “Frau Maas, sie sind aber gerade sehr feucht. hab ich etwas falsch gemacht?” “Nein Herr Doktor, ganz im Gegenteil. Es ist mir sehr unangenehm. Es tut mir wirklich leid.” flüsterte Corinna.

 

Dr. Lamar hielt mit einer Hand das Spekulum fest und mit der anderen machte er den Abstrich. Danach legte er sein Werkzeug beiseite um den Abstrich richtig zu versorgen.

Corinna lag immer noch auf dem Stuhl und wäre am liebsten versunken vor Scham.

 

Als sich Dr. Lamar wieder Corinna widmete, fuhr er sanft über ihre Beine und näherte sich mit seinem Gesicht ihrer Scheide. Er sah ihr dabei in die Augen um zu sehen, ob sie damit einverstanden ist oder nicht. Ihr Brustkorb hebte und senkte sich intensiver. Er schloss die Augen und roch an ihrer glatten, feuchten Muschi. “Du  riechst so verdammt gut.” und er leckte einmal dezent darüber.

Corinna entkam ein leises stöhnen. “Gefällt dir das?” fragte der Doc.

“JA” antwortete sie knapp.

“Mein Name ist Bernard” flüsterte Dr. Lamar an ihrem Oberschenkel und küsste ihn .

 

“Corinna” hauchte sie ihm entgegen.

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Bernard spielte mit seiner Zunge an ihrem Kitzler und massierte ihre äußeren Schamlippen. Seine Zunge wurde fordernder und er schmeckte, wie ihr die Geilheit aus ihrer heißen nassen Möse kam. Er saugte und leckte immer wilder, vergrub sein Gesicht in ihrem Schoß und saugte ihren Geruch ein. Corinna zuckte mit ihrem Becken vor Lust und stöhnte lauter.

 

Die Sekretärin, die kein Gespräch mehr durch stellen sollte, hatte das Aufnahmezimmer bereits gereinigt und wollte sich noch verabschieden. Als sie sich der Tür näherte, hörte sie aber untypische Geräusche und schlich sich an um zu sehen was da passiert. Sie öffnete die angelehnte Türe, zwischen Besprechungs- und Untersuchungszimmer nur einen kleinen Spalt. Mit aufgerissenem Mund  glaubte sie ihren Augen nicht zu trauen und wollte schnell wieder gehen. Aber es war ihr nicht möglich, den Blick abzuwenden.

 

Corinna fühlte sich unterdrückt, da sie vom Untersuchungsstuhl nicht aufstehen konnte. Aber es turnte sie noch mehr an.

Jetzt steckte er seine 3 Finger in ihre Öffnung und fingerte sie heftig, während er fest an ihrem Kitzler saugte. Corinna kam immer mehr in Wallungen und windete sich auf dem Stuhl.

Bernard stand auf, seine Hose spannte bereits zu sehr. Er öffnete den Knopf und den Reißverschluss. Sein harter Schwanz sprang ihm schon entgegen und reckte sich zur vollen Größe. Ein geäderter harter Knüppel, der danach verlangte, tief und fest zu ficken.

 

Die Sekretärin konnte es nicht fassen, diesen wunderschönen Mann in seiner ganzen Pracht zu sehen. Noch dazu, wenn er im Begriff ist, eine Patientin zu nehmen. Sie bemerkte, wie ihre Brustwarzen hart wurden und ihr Höschen feucht. Sie begann, ihre Brüste zu streicheln. Dann hatte sie eine grandiose Idee. Schnell holte sie ihr Handy und begann alles zu filmen.

 

Bernard griff zur Vaseline und verteilte sie gut auf seiner prallen Eichel. Er fasste Corinna am Becken, zog sie noch ein Stück zu sich heran und drückte seinen Schwanz langsam aber bestimmt in ihren geilen Arsch. Corinna durchfuhr ein Schmerz, der sie aufschreien lies. Es war das erste mal, dass sie in den Arsch gefickt wurde und es war einfach nur extrem geil.

“Ja, fick meinen Arsch. Fester, fester.” wimmerte sie ihm entgegen.

Er fickte sie härter und härter. Seine Eier klatschten gegen ihre Pobacken. Er hob ihre Beine über seine Schultern und hielt ihr Becken fest, um immer tiefer und härter zu zu stoßen. Der Schweiß tropfte von ihm auf ihre Pussi und rann in ihre Fotze.

 

Die Sekretärin unterdessen wurde immer heißer und zog ihr Höschen beiseite um an ihre nasse Fotze zu gelangen. Sie steckte sich die Skulptur, in Form eines Adonis, vom Dekotisch in ihre bereits heiße, nasse Spalte und vögelte sich selbst. Sie hatte Mühe, das Handy noch auf die anderen Beiden zu halten und filmte kurz ihre Spalte, wie sie sich selbst befriedigte.

 

Bernard zog seinen Schwanz aus ihrem Arsch und stach tief in ihre Spalte. Mit den Fingern stimulierte er wieder ihren großen erregten Kitzler und sie konnte sich nicht mehr halten. Sie kam in großen Wellen zum heftigsten Höhepunkt, den sie je erlebt hatte. Sie schrie vor Extase und ihre Muskeln gaben ihre Wellen an seinen noch härter und größer gewordenen Schwanz weiter.

Die Sekretärin war so angeturnt, dass auch sie bereit war zu kommen. Sie fickte sich noch tiefer und fester mit dem Adonis, bis sie mit zusammengepressten Lippen,damit niemand etwas bemerkte, kam und krümmte sich dabei vor Extase.

 

Jetzt gab es auch für Bernard kein halten mehr und er zog sich zurück und wichste ihr mit tiefem stöhnen, die geballte Ladung seines Liebes Saftes auf ihren Bauch und weiter bis ins Gesicht. Mit ihrem Finger fing sie den abfließenden Saft auf und leckte genüsslich daran. Bernard musste sich setzen. “Das war grandios” sagte er zu ihr und küsste wieder ihre durchgefickte, heiße Fotze.

Nachdem er ihr vom Untersuchungsstuhl geholfen hatte und er ihr sein Sperma abgewischt hatte, kleideten sie sich beide wieder an.

 

Die Sekretärin musste sich jetzt beeilen und konnte den Adonis nicht mehr reinigen. Sie stellte ihn, mit ihrem weissen Saft darauf, zurück auf seinen Platz und verschwand in Windeseile aus den Räumlichkeiten. Sie konnte es immer noch nicht fassen, was da gerade abgegangen ist.

 

Bernard kam zu Corinna in die Umkleide und drückte sie mit der Taille gegen die Wand und küsste sie zärtlich. “Du bist so eine unglaublich heiße Frau. Ich möchte dich wiedersehen.”  

Corinna erwiderte seine Küsse. Sie fühlte sich benutzt aber auch überaus befriedigt. “Du musst mir ja noch die Untersuchungsergebnisse mitteilen, wenn sie denn da sind.”

Er lächelte sie an und küsste sie noch einmal.

 

FORTSETZUNG FOLGT

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