High Society-Familie auf dunklen Wegen Teil 3

Geschrieben am von anonymer User · Kategorie(n): Inzest · Schlagwörter: , , ,

Max war das Erscheinungsbild seiner Mutter, wie sie am Mittagstisch gesessen hatte, nicht mehr aus dem Kopf gegangen. Er hatte sie schon immer attraktiv gefunden – was sie objektiv ja auch wirklich war – und hatte in letzter Zeit auch schon ab und zu ein sexuelles Verlangen gespürt, wenn er an sie gedacht hatte. Und gestern mittag, als er am Tisch gesessen hatte, hatte Marianne irgendwie anders gewirkt. Sie hatte eine solch befriedigte Ausstrahlung und einen solch erregenden Gesichtsausdruck gehabt, dass Max unterm Tisch einen Ständer bekommen hatte.

Den hatte er gerade so an seiner Mutter vorbei in sein Zimmer schmuggeln können, ohne dass sie ihn bemerkt hatte. Dort hatte er sich dann einen heruntergeholt, während er im Geiste seine Mutter ausgezogen und gevögelt hatte.

Und auch in der Nacht hatte er keinen anderen Gedanken gehabt. Als er dann auch noch nebenan aus dem Schlafzimmer seiner Eltern eindeutige Geräusche gehört hatte, war es ganz um ihn geschehen gewesen und er hatte sich dreimal befriedigt, bevor er eingeschlafen war.

Am nächsten Morgen vermied Max ein Zusammentreffen mit seiner Mutter und ging ohne Frühstück zur Schule. Dort sprach ihn Susanna vor der Klasse an. Max war schon, seit er sie kennen gelernt hatte, geil auf Susanna gewesen. Dieses Mädchen trug ihren Sex offen zur Schau, zog sich aufreizend an und benahm sich auch so. Die anderen Mädchen, die Max kannte, waren da ganz anders.

Susanna trug auch heute wieder geile Sachen: einen sehr kurzen elastischen Minirock, ein bauchfreies Top und hochhackige Sandalen. Sie grinste Max an und schaute dann provozierend an ihm herunter. Ihr Blick blieb an seiner Hose hängen, in der sich allmählich eine leichte Beule abzuzeichnen begann.

„Na, du bist wohl geil? Soll ich dir Erleichterung verschaffen?“ grinste sie mit einem Augenaufschlag, der Steine erweicht hätte.

Max war total unsicher. Sollte er seinen Gefühlen nachgeben und sich von ihr einen herunterholen lassen? Oder sollte er lieber einen Bogen um dieses Mädchen machen, weil sie ihm irgendwie nicht geheuer war? Diese Entscheidung nahm ihm Susanna ab, denn sie ergriff seine Hand und zog ihn zum Jungenklo. Sie öffnete die Tür, spähte hinein, ob die Luft rein war, und zog Max dann in eine der Kabinen.

Sie schloss hinter sich ab und kniete sich vor Max. Blitzschnell hatte sie seinen Gürtel gelöst, seine Jeans geöffnet und mitsamt dem Slip heruntergezogen. Dann griff sie nach seinem halbsteifen Glied und begann es mit einer Hand zu reiben. Sehr bald wurde der Schwanz eisenhart und stand auch ohne Unterstützung von Susannas Hand steil vom Körper ab. Und dann stöhnte Max unwillkürlich laut auf, als Susanna seine Eichel zwischen ihren weichen roten Lippen verschwinden ließ!

So etwas hatte er noch nicht erlebt. Erst im zweiten Moment fiel ihm wieder ein, dass er ja besser still war, um sich nicht zu verraten. ER biss sich auf die Lippen, um sein Stöhnen zu unterdrücken. Dieses Mädchen, das da vor ihm kniete, blies höllisch gut! Es dauerte nicht lange, und sie begann sich den Stab immer tiefer in den Rachen zu schieben. Als seine Schwanzspitze an ihrem Gaumen anstieß, begann sie zu schlucken, wodurch die Eichel noch mehr massiert wurde.

Unaufhaltsam rückte bei max der Point of no Return näher.

„Achtung! Es kommt gleich!“ zischte er durch die Zähne.

Aber statt seinen Riemen aus dem Mund zu nehmen, stopfte Susanna ihn sich noch tiefer hinein. das war zu viel für ihn, und er ergoss sich mit einer Riesenladung Sperma in ihre Kehle. Sie schluckte genüsslich seine Sahne hinunter, bis der Schwanz völlig leer gesaugt war. Dann ließ sie die schlaff gewordene Nudel aus ihrem Mund gleiten und sah Max mit Sperma verschmierten Lippen von unten herauf an.

„Du schmeckst gut, Junge! Und dein Prügel ist auch nicht von schlechten Eltern. Den ziehe ich mir heute noch rein.“ sagte sie grinsend.

Dann stand sie auf und küsste Max auf den Mund, so dass er sein eigenes Sperma schmeckte.

„Komm heute nachmittag um 5 bei mir vorbei, dann machen wir weiter.“


„O-o-okay!“ stotterte Max nur, denn er war noch überwältigt von dem, was er gerade erlebt hatte.

Susanna schloss die Tür wieder auf, spähte hinaus und war im nächsten Moment auch schon verschwunden. Max war noch wie erstarrt und brauchte eine Weile, bis auch er sich wieder aufrappelte, sich die Hose hochzog und die toilette verließ.

Was er nicht wissen konnte: am Nachmittag um 5 würde auch seine Mutter bei Susannas Familie sein. Helmut hatte sie dort hinbestellt, denn Max sollte heute mitbekommen, was seine Schlampe von Mutter so alles trieb, wenn die Kinder in der Schule und der Mann im Krankenhaus waren.

Als Max pünktlich vor Susannas Wohnung stand, bemerkte er, dass die Wohnungstür einen Spalt offen stand. Er stieß sie weiter auf und trat ein. Drinnen sah er Susanna, die ihn anlächelte und einen Finger auf den Mund legte, um ihm zu zeigen, dass er leise sein sollte. Er schlich näher und blickte dann ins Wohnzimmer, vor dessen Tür Susanna stand.

Was er sah, ließ ihm das Blut ins Gesicht schießen – und gleich danach in den Schwanz! Seine sexy Mutter kniete dort vor einem Sessel, trug nur ein tief ausgeschnittenes knallrotes Lederkorsett, schwarze Strapse, Strümpfe und Schuhe mit wahnsinnig hohen Absätzen und hatte ihm ihre Rückseite zugewandt. Ihr prachtvoller geiler Arsch reckte sich ihm entgegen, und die Backen wurden von den Spitzenstrumpfhaltern stramm überspannt. Da sie breitbeinig dort kniete, konnte Max ihre runzlige Rosette und ihre rosa Spalte sehen.

Aber was sie machte, trieb ihm noch mehr Blut in den Stab: ein älterer Mann, wohl Susannas Vater, saß nackt vor ihr im Sessel, und Marianne blies offenbar seinen Schwanz! Jedenfalls ging ihr Kopf, der sich über dem Becken des Mannes befand, rhythmisch auf und ab. Susanna winkte Max näher heran, so dass er nun schräg seitlich hinter den beiden stand und sehen konnte, dass Marianne tatsächlich Helmuts Prügel tief in ihrem Mund versenkt hatte und ihn sich immer wieder in ihren Hals stieß. Helmut hatte eine Hand auf ihrem Kopf und drückte diesen rhythmisch auf seine Fickstange.

Bei diesem Anblick platzte max fast die Hose! Und als Susanna nun auch noch grinsend seine Beule zu massieren begann, hätte er fast laut aufgestöhnt. Er konnte sich gerade noch beherrschen. Er wollte sich nicht verraten, denn das Schauspiel, das sich ihm bot, war einfach zu geil!

Susannas Hand holte geschickt seinen Schwanz aus der Hose heraus und strich mit langen Bewegungen daran auf und ab. Auch sie starrte auf Mariannes prallen Geilarsch, der vor Max und ihr im Takt ihrer Blasmusik auf und ab wippte.

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Max bemerkte nicht, dass Rainer hinter ihnen stand und die ganze Situation filmte. Er hatte nur Augen für seine Mutter, die da schräg vor ihm kniete. Susanna zog Max jetzt an seinem Schwanz hinter Marianne und drückte ihn auf die Knie. Max war so fasziniert von dem Anblick vor ihm, dass er ohne nachzudenken Susannas Regie befolgte. Die richtete nun Max` Eichel auf Mariannes Fotze, die vor Geilsaft schon glänzte. Und dann drückte sie Max mit einem Ruck nach vorne, so dass sein Schwanz ein Stück in Mariannes Fotze eindrang.

Max war wie in Trance, und deshalb bemerkte er auch erst jetzt, dass Rainer ihn filmte, und zwar so, dass man sowohl Mariannes als auch sein Gesicht erkennen konnte. Marianne, die plötzlich eine Schwanzspitze in ihrem Fickloch gespürt hatte, ließ Helmuts Prügel aus ihrem Mund gleiten und drehte sich um, um zu sehen, wer dass war. Als sie ihren Sohn erkannte, traf sie fast der Schlag!

„Wunderbar“, ließ sich jetzt Rainer hören, „ich habe alles drauf! Der Sohn fickt die Mutter! Wenn das der Staatsanwalt erfährt – oder die Presse! Wenn ihr beiden das nicht wollt, dann fickt gefälligst sofort weiter!“

Max und Marianne wurden beide puterrot. In welche Abgründe waren sie geraten?! Jetzt mussten sich Mutter und Sohn ficken, damit sie nicht in den Knast kamen!

Aber seltsamerweise erregte sie die Situation beide. Marianne fühlte sich unendlich gedemütigt, aber auch unendlich erregt, und Max sah sich am Ziel seiner feuchten Träume. Sein Schwanz war immer noch hart, denn Susanna hatte ihn die ganze Zeit kräftig gewichst, und nun stieß er fest zu.

Helmut packte nun wieder Mariannes Kopf und drückte ihn erneut über seine Prachtstange, und jetzt blies ihm Marianne die Nille in dem Rhythmus, den ihr Sohn Max ihr in ihrer Fotze vorgab.

Susanna löste sich von max und ging auf Rainer zu. Der legte die Kamera beiseite und zog sich blitzschnell aus. Auch Susanna entledigte sich ihrer wenigen Kleidungsstücke, und dann kniete sie sich neben Marianne auf alle Viere und ließ sich von ihrem Bruder das Arschloch durchficken. Max, der das aus nächster Nähe beobachtete, machte der Anblick so geil, dass auch er seinen Schwanz aus der Fotze seiner Mutter herauszog und in ihr Arschloch bohrte. Er war überrascht, dass das Eindringen so leicht ging, aber er konnte ja nicht wissen, dass Marianne inzwischen scharf auf jeden Arschfick war, den sie bekommen konnte.

So wurden die beiden Frauen kräftig in den Arsch gefickt, und Susanna beugte sich zu ihrem Vater hinüber und schob Mariannes Kopf leicht zur Seite, so dass sie nun beide an Helmuts Stange knabbern, lecken und lutschen konnten.

Es dauerte nicht lange, und alle fünf kamen fast gleichzeitig.Das Sperma floss reichlich, und es tropfte von Schwänzen, Lippen und Arschlöchern. Dann fielen alle fünf erschöpft übereinander und blieben erst einmal liegen.

Als sie allmählich wieder munter wurden, gab Helmut neue Anweisungen:

„So, meine Damen, jetzt heißt es: Bäumchen, Wechsel dich! Jetzt werdet ihr von uns dreien abwechselnd gefickt!“

Max hatte inzwischen alle Hemmungen verloren und war nur noch geil bis zum Abwinken. Auch wenn er zwischendurch auch mal in Susannas Löchern steckte, ihn machte es vor allem heiß, dass er seine Mutter vor sich hatte. Und die führte sich auf wie eine Straßenschlampe! Sie stöhnte, seufzte, bockte den Schwänzen in ihren unteren Löchern entgegen und rammte sich die Pfähle in ihrem Mund tief in den Hals.

Wie oft die Frauen kamen, zählte keiner mit. Sie wurden schließlich abwechselnd als Dreilochstute geritten, was beide offenbar unendlich geil machte. Irgendwann kamen dann auch die Männer erneut und verspritzten ihre Ficksoße auf den Frauenkörpern.

Als Marianne und Max sich geduscht und wieder angezogen hatten und die Wohnung verließen, sprachen sie kein Wort miteinander. Marianne fuhr Max nach Hause und ging dort in ihr Schlafzimmer, und Max verschwand nebenan in seiner Bude. Beide mussten das, was sie erlebt hatten, erst einmal verdauen.

Marianne und Susanna knieten wieder auf dem Boden. Helmut, Rainer und Max hielten ihnen ihre verschmierten Riemen zum Säubern und Hochblasen hin, und die beiden Frauen wichsten, leckten und saugten um die Wette, um die Schwänze wieder hart zu machen.

Das war bald geschafft, und nun wurden die Löcher der beiden erneut gestopft. Die Männer nahmen sich die Fotzen und die Arschlöcher abwechselnd vor, und zwischendurch ließen sie sich immer wieder ihre Riemen blasen.

So hatte max seine Fickstange also auch seiner Mutter in den Hals geschoben, und die hatte wie eine Wilde an seinem Speer gesaugt. Es machte sie unheimlich an, dass sie sich hier so präsentieren und dabei auch noch von ihrem eigenen Sohn in Mund, Arsch und Fotze ficken lassen musste.

Was würde Marianne wohl noch alles erwarten?

Diese Frage stellte sie sich, als sie am späten Abend neben ihrem Mann im Ehebett lag und nicht einschlafen konnte. Sie hatte ganze Horden von Männern befriedigen, eine Frau zum Orgasmus lecken und ihrem eigenen Sohn den Schwanz blasen müssen – was konnte jetzt überhaupt noch kommen und das Ganze noch steigern??? Das war ja wohl kaum zu überbieten.

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